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Neu, neu, neu:

Hier meine Arbeitsmaschinen, in teils mühsamer Arbeit demontiert und mit einem Fahrer versehen:


Radlader Caterpillar Cat 906
Modell von Norscot USA, Metall, 1:50


Schubraupe Komatsu
Modell von           Kunststoff, 1:50


Laderaupe Liebherr LR 634
Modell von Conrad, Metall, 1:50


Dumper Neuson 6001
Modell von UH Universal Hobbies Metall, 1:50


Schubraupe
Modell von                 Kunststoff, 1:50


Raupenbagger Volvo EC 290
Modell von Siku, Metall, 1:50


Gelenk-Radlader Volvo L330 C
Modell von JOAL (?) Metall, 1:50


Zweiwegbagger Liebherr 900 Litronic, einsetzbar auf Strasse und Schiene.
Modell von NZG, Metall, 1:50



Raupen-Bagger Kobelco New Holland E 215 B
Modell Motorama Metall 1:50




Das Schweizer Postauto, eine Institution! Hier das Modell von Rietze im Massstab 1:43, ein Mercedes-Benz Citaro mit feinsten Details. Dank gütiger Fernhilfe von Simi Richoz (siehe Links) konnte ich das Fahrzeug ohne Beschädigungen öffnen und mit Chauffeur und Passagieren besetzen:



Jetzt hat sich noch der baugleiche "Glarnerbus" dazugesellt!



Der Container-Stapler von Kalmar ist erstaunlich gut detailliert. Fast Alles lässt sich verschieben und bewegen. Einen Fahrer in die Kabine zu bringen, ist ein hartes Stück Arbeit. Zu bemängeln ist die zu schwache Verpackung. Obwohl äusserlich kein Schaden am Paket sichtbar war, war die innere Blisterverpackung zerborsten, mit entsprechenden Folgen für Kleinteile. Der abgebildete Container ist nicht der Mitgelieferte!





In meiner Heimatgegend waren der "Hürlimann" und der "Bührer" die Traktoren schlechthin:







Strassenfahrzeuge mit persönlichem Bezug (z.B. aus Familienbesitz, Rennfahrzeuge usw.) und die gefundenen Modelle im Massstab Null:


Mein erstes, eigenes Motorfahrzeug: NSU 350, 1960 in Venedig

Leider bisher noch kein Modell gefunden





Mein erstes Auto: Renault Dauphine Gordini mit Weber-Doppelvergaser (nur für feinfühlige Mechaniker!)



Modellherkunft nicht ersichtlich; Beschriftung: Renault Dauphine (1961)

Nächster Wagen: Renault 8:

Danach ein Renault 10:

Es folgten die Jahre, in welchen ich mit Lizenz des ACS (Automobil Club der Schweiz) Serientourenwagenrennen mit Ford Escorts 1300 bestritt. Diese Kategorie durfte nur mit wenigen homologierten technischen Verbesserungen versehen werden (kürzere Hinterachse, Sperrdifferential, verbesserter Ansaugkrümmer und Abgasrohre, doppelte Ventilfedern, Magnesimfelgen, Lenkrad) und lagen somit in einem für mich noch vertretbaren Finanzrahmen. Mit demselben Fahrzeug war ich unter der Woche im Aussendienst tätig!


Slalom Flugplatz Duebendorf


Internat. Rallye du Vin, Martigny, Co-Pilot Franz-Karl Imholz, Jona SG



Das Modell, leider nicht in silber!

Kurze Zeit war ein Audi 60 in Betrieb:


Modell von Minichamps

Nämlich, bis der bestellte Ford Taunus Kombi geliefert wurde:



Inzwischen hatte meine Frau Karriere gemacht und als Kadermitglied bei Arbeitsbeginn zu den Ersten und bei Arbeitsschluss zu den Letzten zu gehören. Deshalb benötigte sie ein eigenes Auto: es war ein Renault 5:


Modellherkunft nicht ersichtlich; Beschriftung: Renault 5 (1972)

Aus dem Rennfahrer wurde ein Häuslebauer und so wurde der Anspruch an Komfort wichtiger als die Renntauglichkeit. Für den ersten von drei Mercedes Benz Kombi habe ich noch kein Modell entdeckt, wohl aber für die zweite Generation:


Modell von Mercedes Classic Collection: MB E-T-Klasse

Die ersten Beiden wurden nach 10-11 Jahren mit je 110 bis 120`000 km ausgewechselt und erzielten jeweils einen Verkaufspreis, welcher ziemlich genau einem  Drittel des seinerzeitigen Neupreises entsprach - nicht schlecht, oder?

Den Dritten habe ich nach der Berufsaufgabe über diese Zeit- und Kilometer-Limite hinaus behalten. Mit Ausnahme des veralteten Navi-Systems gefällt er mir noch heute:

Modell von Herpa; MB E320T

Für den Transport der Holzernte benütze ich einen Suzuki Samurai mit Einachsanhänger. Mit diesem Gespann kann man (fast) jedes Ziel erreichen, wie die Bilder zeigen. Für diese zwei "Mitarbeiter" habe ich noch keine Modelle gefunden. Deshalb steht hier zur Illustration ein US-Jeep, leider zur Zeit noch sehr militärisch ausgerüstet (wird  bei Gelegenheit entmilitarisiert werden).







Modell von "h Hongwell", Willys Jeep CJ-2A



Das erste Auto meiner Eltern, ein Simca 8 (baugleich mit Fiat 508 C Balilla) 1949. Leider ist der Kühler mit dem Winterkälteschutz abgedeckt. Den Besitzerstolz konnte mein Vater nicht verhehlen.

Folgende technischen Einzelheiten kann ich beifügen (Einiges aus meinen Aufzeichnungen und Etwas aus einem Artikel der "Automobil Revue" vom 24.4.2013): aus 1088 ccm mit einer Verdichtung von 6:1 brachte der Motor 35 PS bei 4400 U/min, Reihenvierzylinder, Höchstgeschwindigkeit 110 km/h, Gewicht 1270 kg, Gesamtlänge 420 cm, Preis knapp Fr. 7000.-



Modell von brumm Oltrona di s. Mamette, Como.
 Ein späteres Fahrzeug meiner Eltern war ein englischer Humber:




Weitere Fahrzeuge waren Nash, Studebaker, Plymouth, Hudson und ein DeSoto. Von diesen Autos habe ich bis heute weder Fotos noch Modelle gefunden.
Der Grossvater väterlicherseits hatte nebst dem Pkw-Ausweis auch denjenigen für Lastwagen.  Die Leidenschaft für Automobile existierte also schon lange in unserer Familie. Ein versilberter und teilweise vergoldeter Becher des ACS (Automobil Club der Schweiz) legt Zeugnis von Opa Güttingers Können in einem Geschicklichkeits-Wettbewerb mit Lastwagen ab:

Die Inschrift auf dem Becher lautet: "Geschicklichkeitsfahren für Lastwagen-Chauffeure, Gruppe Zürich A.S.P.A., Ehrenpreis des Direktionskomitees"


Bei den nachfolgenden Familien-Fotos konnte ich die Markennamen der Autos bisher nicht herausfinden. Es könnte allerdings auch sein, dass die Karroserieaufbauten von  darauf spezialisierten Firmen stammen wie Graber, Ramseier usw.).  Leider leben keine Familienangehörige mehr, welche mir Auskünfte geben könnten.


Eventuell Ibergeregg? Das Ungetüm am Heck des Autos ist ein Holzvergaser. Um kostbares Benzin zu sparen, wurde Brennholz vergast. Das so erzeugte Gas lieferte die für den Automotor benötigte Energie.


Die Aufnahme entstand an der Axenstrasse Vierwaldstättersee.


Eventuell am Julier?